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Aufgeklapptes Klapphandy neben einer kleinen Tasche

Ein aufgeklapptes Klapphandy steht neben seiner kleinen Schutztasche. Große, einfache Formen machen das Ausmalen leicht.

Ein aufgeklapptes Klapphandy mit leerem Display, runder Navigationstaste und ovalen Tasten steht neben einer kleinen Tasche.
Aufgeklapptes Klapphandy neben einer kleinen Tasche
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Ein aufgeklapptes Klapphandy mit Tasche

Das Handy ist geöffnet dargestellt. In der oberen Hälfte befindet sich ein großes, leeres Display mit einem schmalen Hörerschlitz darüber. Zwei kleine Scharniergelenke verbinden sie mit der unteren Hälfte. Dort sitzt eine runde Navigationstaste in der Mitte zwischen vier seitlichen Tasten. Darunter bilden mehrere Reihen ovaler Tasten das Tastenfeld. Alle Tasten sind unbeschriftet: Kinder können sie einfach ausmalen oder eigene Zahlen und Symbole ergänzen. Rechts steht eine weiche Tasche mit abgerundeter Klappe und rundem Druckknopf. Sie ist genau groß genug für das zusammengeklappte Handy. Die dicken Umrisslinien und großzügigen Flächen eignen sich für Kindergartenkinder, die üben, innerhalb der Linien zu malen.

Wie Klapphandys das mobile Telefonieren veränderten

Das Motorola StarTAC kam 1996 auf den Markt und gilt weithin als erstes echtes Klapphandy. Es wog nur etwa 88 Gramm, war damit für seine Zeit sehr leicht und passte zusammengeklappt in eine Hemdtasche. Die Klappfunktion schützte Tasten und Display vor Kratzern. Außerdem ließ sich ein Gespräch durch einfaches Zuklappen beenden.

Klapphandys blieben bis weit in die 2000er-Jahre beliebt. Vom dünnen Motorola RAZR V3 aus dem Jahr 2004 wurden deutlich über 100 Millionen Stück verkauft. Später setzten sich Smartphones mit Touchscreen durch. Die Idee kehrte jedoch mit modernen Falthandys zurück, deren flexibler Bildschirm sich in der Mitte zusammenfalten lässt.

Passende Farben für Handy und Tasche

  • Handygehäuse: Silber, Mitternachtsblau oder Kaugummirosa
  • Display: blasses Grün oder Hellblau, wie das Leuchten älterer Bildschirme
  • Tastenfeld: weiße oder hellgraue Tasten mit einer leuchtend bunten Navigationstaste
  • Scharnier: dunkleres Grau
  • Tasche: Schwarz, braunes Leder oder eine leuchtende Stofffarbe
  • Druckknopf: glänzendes Silber oder Gold
Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Warum heißt es Klapphandy?
Das Handy lässt sich an einem Scharnier in der Mitte zusammenklappen. Zum Anrufen oder Annehmen eines Gesprächs klappt man es auf. Im geschlossenen Zustand sind Display und Tasten geschützt.
Wann wurden Klapphandys beliebt?
Das Motorola StarTAC von 1996 machte die Klappform bekannt. Klapphandys blieben verbreitet, bis sich in den 2010er-Jahren Smartphones mit Touchscreen durchsetzten.
Wie viele Tasten hat ein normales Telefon-Tastenfeld?
Ein normales Tastenfeld hat zwölf Tasten: die Ziffern 0 bis 9 sowie die Stern- und die Rautetaste. Auf älteren Handys standen zusätzlich Buchstaben auf den Zahlentasten, mit denen man Textnachrichten schreiben konnte.
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