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Labugen

Teekannenhaus mit runden Fenstern

Eine bauchige Teekanne hat sich in ein winziges Zuhause verwandelt, komplett mit offener Tür, Blumenkästen und einem gewundenen Trittsteinpfad.

Eine große Teekanne als gemütliches Häuschen mit runden Fenstern, Blumenkästen, einer offenen Rundbogentür und einem Trittsteinpfad.
Teekannenhaus mit runden Fenstern
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A4-Format (Hochformat), schwarze Konturen auf weißem Grund · für zu Hause und für die Schule

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Ein gemütliches Zuhause in einer Teekanne

Die Teekanne behält ihren gewölbten Deckel mit rundem Knauf oben, die geschwungene Tülle auf der linken Seite und den großen Henkel auf der rechten Seite. Hoch an ihrem Bauch sitzen zwei runde Fenster mit Sprossenkreuzen, und vor jedem Fenster steht ein Blumenkasten voller kleiner Blüten. Darunter steht eine hölzerne Rundbogentür weit offen und gibt den Blick auf Dielenbretter im Inneren frei. Ovale Trittsteine führen direkt zur Schwelle, links steht ein Tontopf mit gänseblümchenartigen Blumen, und Grasbüschel sowie belaubte Sträucher säumen den kleinen Garten.

Teekannen im Wandel der Zeit

Teekannen entstanden ursprünglich in China, wo kleine Kannen aus dem lila-braunen Ton von Yixing in der Provinz Jiangsu während der Ming-Dynastie hoch geschätzt wurden. Als niederländische Händler im frühen 17. Jahrhundert begannen, Tee nach Europa zu verschiffen, reisten chinesische Teekannen aus Porzellan oft in derselben Schiffsladung mit. Europäische Manufakturen versuchten lange vergeblich, dieses Porzellan nachzuahmen, bis die Meißener Porzellanmanufaktur in Sachsen im frühen 18. Jahrhundert das erste echte Hartporzellan in Europa herstellte.

In Alltagsgegenständen versteckte Häuser sind ein beliebtes Motiv in Bilderbüchern und Reimen – von der alten Frau, die in einem Schuh lebte, bis hin zu Feenhäusern in Pilzen. Aus der Perspektive einer Maus oder eines Wichtels wirkt eine Teekanne so riesig wie ein ganzes Landhaus.

Natürliche Farben für das Teekannenhaus

  • Kannenwände: Porzellanweiß, Himmelblau oder Mintgrün
  • Deckelknauf und Kannenrand: Gold oder ein kräftigerer Ton der Kannenfarbe
  • Tür und Bodenbretter: Warmes Eichenbraun
  • Blumen in den Fenstern: Rot, Rosa und Sonnengelb mit grünen Blättern
  • Blumentopf: Terrakotta-Orange
  • Trittsteine und Wiese: Sanftes Steingrau auf frischem Wiesengrün
Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen

Welche Teile der Teekanne kann man am Haus noch erkennen?
Der gewölbte Deckel mit Knauf bildet das Dach, die Tülle ragt an einer Seite heraus, der geschwungene Henkel an der anderen, und der runde Bauch trägt Tür und Fenster.
Woher kommen Teekannen ursprünglich?
Teekannen wurden in China entwickelt, wobei kleine Tonkannen aus Yixing während der Ming-Dynastie besonders berühmt wurden.
Warum ist Porzellan so beliebt für Teekannen?
Porzellan ist glatt und porenfrei, nimmt also keinen Teegeschmack an, und seine weiße Oberfläche lässt sich wunderbar mit gemalten Mustern verzieren.
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