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Labugen

Junger Tyrannosaurus trinkt aus einer Pfütze

Ein junger fleischfressender Dinosaurier senkt seinen riesigen Kopf für einen ruhigen Schluck Wasser am Rand einer Pfütze neben einem Farn.

Ein junger Tyrannosaurus rex senkt seinen großen Kopf, um neben einem Farn und kleinen Steinen aus einer Pfütze zu trinken
Junger Tyrannosaurus trinkt aus einer Pfütze
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Ein junger Tyrannosaurus trinkt an der Wasserstelle

Der Dinosaurier füllt den Großteil der Seite aus und beugt sich nach vorn, sodass seine breite Schnauze das leicht gekräuselte Wasser berührt. Sein leicht geöffnetes Maul gibt den Blick auf eine Reihe spitzer Zähne frei, während ein großes rundes Auge aufmerksam nach vorn blickt. Hautfalten zeichnen Hals und Bauch nach, die kurzen Krallenarme liegen eng an der Brust an und die kräftigen Hinterbeine enden in stämmigen Zehen mit gebogenen Krallen. In der unteren linken Ecke wächst ein gefiederter Farn, und kleine Kieselsteine säumen das Ufer der Pfütze.

Tyrannosaurus rex – der König der Echsen

Tyrannosaurus rex lebte vor etwa 68 bis 66 Millionen Jahren ganz am Ende der Kreidezeit im heutigen westlichen Nordamerika. Sein Name, den ihm der Paläontologe Henry Fairfield Osborn 1905 gab, bedeutet soviel wie König der Tyrannenechsen. Ausgewachsene Tiere erreichten eine Länge von etwa 12 Metern und wogen rund 8 Tonnen; ihre längsten Zähne maßen samt Wurzel etwa 30 Zentimeter.

Die bekannten kurzen Arme waren etwa 1 Meter lang, endeten in zwei Fingern und waren dennoch erstaunlich muskulös. Junge Tyrannosaurier besaßen schlankere Körper und im Verhältnis längere Beine als erwachsene Tiere, was sie vermutlich flinker machte. Farne wie jener auf dem Bild gehörten schon zur Zeit von T. rex zu den uralten Pflanzenarten unserer Erde.

Natürliche Farben für ein urzeitliches Motiv

  • Dinosaurierhaut: Olivgrün, Erdbraun oder Staubgrau, mit einem helleren cremefarbenen Bauch und Kehlbereich
  • Auge: Bernsteinfarben oder Goldgelb mit einer schwarzen Pupille
  • Zähne und Krallen: Wollweiß, Elfenbein oder Blassgelb
  • Pfützenwasser: Schlammiges Blaugrau mit helleren Wellenlinien
  • Farnwedel: Dunkelgrün mit hellgrünen Blattspitzen
  • Kieselsteine und Schlamm: Sandbeige, Ocker und warmes Braun
Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen

Welche Farbe hatte der Tyrannosaurus rex wirklich?
Das weiß niemand genau, da Farbpigmente der Haut in Fossilien fast nie erhalten bleiben. Forschende vermuten erdige Grün-, Braun- und Grautöne ähnlich denen heutiger Großreptilien – jeder natürliche Erdton passt also wunderbar.
Hatte Tyrannosaurus rex Federn?
Fossile Hautabdrücke zeigen bei erwachsenen Exemplaren von T. rex feine Schuppen an verschiedenen Körperstellen. Da einige kleinere Verwandte jedoch Federn trugen, könnten Jungtiere einen weichen Daunenflaum besessen haben – in der Wissenschaft wird das bis heute diskutiert.
Warum waren die Arme des Tyrannosaurus rex so kurz?
Dazu gibt es in der Forschung verschiedene Ansichten. Einige Vermutungen reichen vom Festhalten von Beutetieren bis hin zur Annahme, dass sich die Arme im Laufe der Evolution zurückbildeten, weil die gewaltigen Kiefer die Hauptarbeit beim Fressen übernahmen.
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